Wissen Sie? Diese Dinge sind auch biologisch abbaubar.

Man kann sagen, dass die moderne menschliche Zivilisation auf fossiler Energie basiert. Doch aufgrund der Erschöpfung dieser nicht erneuerbaren Ressourcen in den letzten Jahren werden die Menschen in absehbarer Zukunft mit einer Energiekrise konfrontiert sein. Andererseits leiden die Menschen auch unter den Schmerzen, die sie mit sich bringen, wie zum Beispiel der starken Luftverschmutzung und der weißen Verschmutzung.

Um diese Probleme zu lösen, richteten die Menschen ihre Aufmerksamkeit auf neue Bereiche, darunter abbaubare Materialien.

1- Abbaubare Handyhülle als Dünger

Die Handyhülle ist die Hülle des Mobiltelefons. Um die Nutzung von Mobiltelefonen noch neuartiger zu gestalten, wechseln einige junge Kunden regelmäßig ihre Handyhüllen. Viele Menschen haben mindestens drei oder vier Handyhüllen in ihrer Schublade, manchmal sogar ein Dutzend Handyhüllen. Laut Statistik werden weltweit jedes Jahr mehr als 2 Milliarden Handyhüllen aus Kunststoff hergestellt, wobei das Gewicht einer Handy-Schutzhülle zwischen 70 Gramm und 200 Gramm liegt. Schätzungen zufolge werden bis 2025 mehr als 12 Milliarden Tonnen Plastikmüll in Abfallaufbereitungsanlagen auf der ganzen Welt entsorgt, und eine große Anzahl weggeworfener Mobiltelefonhüllen, die nicht verarbeitet werden können, wird enorme Auswirkungen auf die Umwelt haben.

Da das Konzept des Umweltschutzes zu einem gesellschaftlichen Konsens geworden ist, haben einige High-Tech-Unternehmen eine Vorreiterrolle übernommen und mit gutem Beispiel vorangegangen. Viele Marken haben eine Reihe von Handyhüllen auf den Markt gebracht, bei denen der Umweltschutz im Vordergrund steht. Die Handyhülle nutzt Pflanzen als Rohstoffe und verwendet umweltfreundliche Tinte auf Wasserbasis zum Färben der Hülle.

Erwähnenswert ist, dass diese scheinbar gewöhnlichen Handyhüllen in nur sechs Monaten im Boden vollständig zersetzt werden können. Da die Rohstoffe aus Pflanzen stammen, belastet die Handyhülle nicht nur die Umwelt nicht, sondern kann auch in Dünger umgewandelt werden, um den Boden zu verbessern.

2- PLA stellt direkt Kleidung her

Abbaubare Kunststoffprodukte und sogar abbaubare Kleidung sind keine neuen Themen.

3- Biologisch abbaubarer Kreislauf

Das Elektroschrottproblem wird mit der Zeit nur noch schlimmer. Kürzlich hat ein Forschungsteam am Lawrence Berkeley National Laboratory des US-Energieministeriums und der University of California, Berkeley, eine mögliche Lösung gefunden: eine vollständig recycelbare, biologisch abbaubare gedruckte Schaltung. Das neue Gerät, über das sie in der Fachzeitschrift „Advanced Materials“ berichten, könnte Wearables und andere flexible Elektronik von Mülldeponien fernhalten und die Gesundheits- und Umweltgefahren von Schwermetallabfällen mindern.

In einer früheren Studie, die in der Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlicht wurde, stellte das Forschungsteam fest, dass die Einbettung gereinigter Enzyme wie Burkholderia cepacia Lipase (BC-Lipase) in Kunststoffmaterialien deren Abbau beschleunigte. Dieses Mal verwendete das Forschungsteam anstelle teurer gereinigter Enzyme eine billigere, handelsübliche BC-Lipase-„Mischung“. Dies reduziert die Kosten erheblich und erleichtert die Massenproduktion von Schaltkreisen.

Die Forscher verwendeten einen 3D-Drucker mit leitfähiger Tinte, um Schaltkreismuster auf verschiedene Oberflächen zu drucken, darunter starren biologisch abbaubaren Kunststoff, flexiblen biologisch abbaubaren Kunststoff und Stoff, und zeigten, dass die Tinte an verschiedenen Materialien haftet. Nachdem die Tinte getrocknet ist, entsteht ein integriertes Schaltkreisgerät.

Sie tauchten den Kreislauf in warmes Wasser, um seine Recyclingfähigkeit zu testen. Innerhalb von 72 Stunden zerfiel das Schaltkreismaterial in Silberpartikel, die sich vollständig vom Polymerbindemittel trennten, und das Polymer zerfiel in wiederverwendbare Monomere. Den Forschern gelang es, das Metall ohne zusätzliche Behandlung problemlos zurückzugewinnen, und am Ende des Experiments stellten sie fest, dass etwa 94 Prozent der Silberpartikel zurückgewonnen und wiederverwendet werden konnten.

Der Kreislauf blieb nach 30 Tagen Betrieb abbaubar, was darauf hindeutet, dass die Enzyme immer noch aktiv waren. Dies wurde auf die Zugabe eines Enzymschutzmittels zurückgeführt. Die Forscher sagen, dass der Schaltkreis als nachhaltige Alternative zu Einwegkunststoffen dienen könnte, die in transienten elektronischen Geräten wie biomedizinischen Implantaten oder Umweltsensoren verwendet werden und sich im Laufe der Zeit zersetzen.
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